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Laden unseres ZOE`s – so funktioniert’s

An unseren Ladesäulen in Eisdorf:

  • Ist das E-Mobil vor der Ladesäule geparkt, musst du mit dem Autoschlüssel den Ladeanschluss hinter der Markenklappe in Front des ZOE öffnen.
  • Der blaue Stecker des Ladekabels wird jetzt dort hineingesteckt, das andere Ende ist an der Ladesäule anzuschließen.
  • Um den Ladevorgang zu starten, halte den Chip – er hängt am Schlüsselbund – oberhalb der Ladebuchse an das RFID-Symbol, bis ein kurzer, leiser Ton zu hören ist. Damit ist das Auto angemeldet.
  • Prüfe an der Ladesäulen- und dem Autodisplay, ob der Ladevorgang gestartet ist.
  • Lagere den Autoschlüssel nach dem Abschließen des Auto`s im Tresor.
  • Zum Beenden des Ladevorgangs musst du das Ladekabel mit dem Autoschlüssel entriegeln, zunächst das blaue Ende des Ladekabels am Auto herausziehen, dann die andere Seite an der Ladesäule und schließlich zusammengelegt im Kofferraum lagern.

Anmerkung:

An anderen Ladesäulen:

  • Es ist zweckmäßig, sich bei einem Ladesäulenbetreiber (z.B. mobility+, chargEV, Plugsurfing) in Ruhe von zu Haus aus anzumelden.
  • Der ZOE kann nur an Ladesäulen mit einem Typ 2 – Anschluss oder an einer 230 V -Steckdose geladen werden. Optimal sind Ladestationen mit der Ladeleistung 22 kW.
  • Ist das E-Mobil vor der Ladesäule geparkt, musst du mit dem Autoschlüssel den Ladeanschluss hinter der Markenklappe in Front des ZOE öffnen.
  • Falls der Ladevorgang nicht kostenfrei angeboten wird, erfolgt zunächst die Anmeldung an der Ladesäule. Dadurch werden die Kosten über dein Konto abgerechnet.
    Je nach Betreiber der Ladesäule funktioniert das per App auf dem Smartphone oder mit einer Chip-Karte, die an die Säule gehalten wird. Lädst du zum ersten Mal bei einer Tanksäule dieses Betreibers, musst du dich erst online registrieren lassen. Die Anmeldung ist mit einem Smartphone und einer Kreditkarte kurzfristig möglich.
  • Hat die Ladesäule eine eigene Ladeanschlussleitung, dann wird dieser in die Autoladebuchse gesteckt.
  • Andernfalls muss der blaue Stecker des Ladekabels dort wieder angeschlossen werden, das andere Ende an der Ladesäule.
  • Der Ladevorgang startet meistens automatisch oder durch die Berührung eines Buttons am Display der Ladestation.
  • Auf dem Ladesäulen- und dem Autodisplay kannst du überprüfen, ob der Ladevorgang gestartet ist.
  • Zum Beenden des Ladevorgangs berühre den entsprechenden Button am Ladesäulendisplay oder/und entriegele das Ladekabel mit dem Autoschlüssel. Ziehe zunächst das blaue Ende des Ladekabels am Auto heraus, dann die andere Seite an der Ladesäule und lagere es schließlich zusammengelegt im Kofferraum

Allgemeine Hinweise zum Laden des ZOE:

  • Es ist nicht nötig und sinnvoll unser E-Mobil nach jeder Nutzung wieder zu laden. Wir haben die Verabredung getroffen, den ZOE bei ca. 180 km – Ladezustandsanzeige auf dem Display wieder aufzuladen.
  • Daher müssen sich alle Nutzer mit einer voraussichtlichen Fahrstrecke größer 120 km über den Ladezustand des E-Autos informieren. Dieses kann direkt am Auto erfolgen oder bei Dietmar Lange bzw. Dieter Sinram.
  • Bei einer Ladezustandsanzeige von 150 km ist das Auto nach ca. 1 Stunde wieder fast vollständig geladen.
  • Bei nahezu leerem Autoakku dauert es an unserer 22 kW-Ladesäule ca. 1 Stunde, um wieder 100 km fahren zu können, bei anderen Stationen kann es länger dauern.

Hinweis:

  • Eine kostenfreie Ladekarte für die Harzenergie-Ladestationen steht dem Verein nicht mehr zur Verfügung, da seit September der Energieversorger für jeden Ladevorgang Kosten erhebt.

Ausführliche Hinweise zur Ladetechnik der E-Autos findest du unter:

„Besuch mich mal mit dem E-Auto!“

440 km sind`s bis zu meiner Tochter nach Althengstett bei Stuttgart.

Für mich war es sofort ein reizvoller Gedanke mit dem ZOE diese Fahrstrecke zu testen und Antworten auf einige spannende Fragen zu finden:

  • Wie oft muss ich laden?
  • Wo finde ich gute Ladestationen?
  • Wie lange muss ich pausieren?
  • Klappt das Laden reibungslos?

Für die Hinfahrt hatte ich mir die kostenfreien Ladestationen bei IKEA in Kassel

(Fahrstrecke Eisdorf – Kassel 80 km) und Würzburg (Fahrstrecke Kassel-Würzburg 195 km) ausgesucht.

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Eisdorf fährt elektrisch

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Frank Uhlenhaut, Anja Kreye, Helge Altmann, Dieter Sinram und Dietmar Lange (v. l. n. r.) freuen sich über die informative Broschüre „Unser Dorf fährt elektrisch“. Foto: Petra Bordfeld

"Sie machen Pionierarbeit, und das geht nicht von heute auf morgen, das langsame Wachsen braucht Geduld, das wird aber klappen“, Worte von Frank Uhlenhaut, der als LAG-Vorsitzender und als Vertreter der HarzEnergie zusammen mit Anja Kreye vom LEADER-Regionalmanagement den Vorstand des Vereins „Mobiles Eisdorf“ ins ehemalige Eisdorfer Gemeindebüro zu einem Gespräch geladen hatte. Beide hatten aber auch eine inhaltsreiche Broschüre mitgebracht, die den Titel „Unser Dorf fährt elektrisch“ trägt und alle elektrisch fahrende Dörfer vorstellt, die am gleichnamigen Wettbewerb teilgenommen haben.

Uhlenhaut betonte eingangs, dass man zu dieser „Abschlussveranstaltung“ eingeladen habe, weil das „Mobile Eisdorf“ einen Schritt vollbracht habe, über den erstmals im Frühjahr 2016 seitens der LEADER-Regionen Osterode, Harzweserland und Göttingen Land gesprochen wurde. Es handelte sich um das Kooperationsprojekt „Unser Dorf fährt elektrisch“.

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Mobiles Eisdorf und das Familienmagazin "uschi"

Hier lässt sich Elke Rotts und Dietrich Kühnes (Kroesing Mesia Group) Artikel im Familien-Magazin "uschi" der Sparkasse Osterode zum Interview mit Vertretern des Vereins Mobiles Eisdorf nachlesen.

 

pdfArtikel in der Zeitschrift "uschi"

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