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Handball in der TUI-Arena - Hannover-Burgdorf gegen THW Kiel

Ein tolles Erlebnis wars:

die Fahrt mit dem Eisdorfer ZOE, der IKEA-Besuch, das Abendessen mit dem Neffen des Autors und das Handballspiel in der TUI-Arena.

Jeder weiß es mittlerweile, die Hin- und Rückfahrt nach Hannover lässt sich ohne Nachladen gut bewältigen.

IKEA ermöglicht jedoch das kostenfreie "Tanken". Dieses hat der Autor natürlich an einen der 4 Ladepunkte neben einem Tesla für eine Stunde genutzt. Die Hinfahrt im moderaten Tempo von 110 km/h erfolgte daher ohne Energiekosten für den Verein "Mobiles Eisdorf".

Die nächtliche Rückfahrt war dann eine Energietestfahrt mit 120 bis 130 km/h.

Das Ergebnis: 28 kWh für gut 100 km, also ein deutlich erhöhter "Verbrauch" gegenüber normalen 20 kWh je 100 km.

Auch diese Tour mit dem E-Mobil zeigt wieder den konkurenzlos geringen Energieverbrauch und die konkurenzfähigen Energiekosten gegenüber dem "Öl-Auto" auf.

Einweihung der neuen Ladesäulen

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Sie alle freuen sich, dass es in Eisdorf mittlerweile zwei Ladesäulen für E-Autos gibt. Foto: Petra Bordfeld

Im ehemaligen Eisdorfer Gemeindebüro „regnete“ es nicht nur rote Rosen, sondern auch Worte des Dankes und der Anerkennung, die zusammengereiht eine Dokumentation über die Entstehungsgeschichte der beiden Ladesäulen ergeben könnten. Denn der Verein „Mobiles Eisdorf“ hatte zur offiziellen Einweihung dieser beiden Säulen eingeladen, welche in der Uferstraße und im Mitteldorf E-Autos „Sprit“ geben können. Und der erste Vorsitzende, Dieter Sinram, überreichte allen, die den Verein auf diesem Weg begleitet haben eine Rose.

Er versicherte, dass er sich sehr freue, so viele Freunde des Eisdorfer Mobilitätskonzepts begrüßen zu können. Und er dankte all denen, die dieses Projekt mit getragen haben. Dabei habe er in den zurückliegenden zwei Jahren Menschen erlebt, sich haben begeistern lassen, die motiviert, engagiert sowie hilfsbereit waren und sind. „Ich bin auch dankbar dafür, dass ich Freude erleben kann von Menschen, wenn ich den Fahrdienst übernehme“. Besonders dankbar sei er den ehrenamtlichen Mitarbeitern, welche das Fahren übernehmen. Immerhin hätten sich bereits neun Frauen und Männer aus dem Ort dazu bereit erklärt.

"Uschi" interviewt Mobiles Eisdorf

Es war eine gemütliche Runde, die sich im Februar am frühen Nachmittag in der Eisdorfer Heimatstube mit Elke Rott und Dietrich Kühne der Krœsing Media Group zu einem Interview getroffen haben.

Die beiden Verantwortlichen für die Herausgabe der Zeitschrift "Uschi" wollten Näheres über das Eisdorfer E-Mobilitätskonzept erfahren.

Gut 1 Stunde waren die Dorfmoderatoren Annette Altmann und Petra Pinnecke, die 3 Fahrdienstnutzerinnen Marlies Flohr, Marlies Lehmann und Ulrike Reinhardt sowie die ehrenamtlichen Fahrdienstler Gerda Nienstedt und Dieter Sinram bereit, über ihre Mobilitätserlebnisse zu berichten.

Von hier aus nochmals ein dickes Dankeschön für diese Bereitschaft und das tolle Gespräch.

Dessen Essenzen werden demnächst in einem "Elke Rott - Artikel" und begleitet von schönen "Dietrich Kühne - Aufnahmen" in der Zeitschrift "Uschi" veröffentlicht.

Wir sind gespannt.

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Einweihung der Elektro-Ladesäulen

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Eisdorfer E-Auto an der Ladesäule im Mitteldorf. Foto: Annette Altmann

Der Verein „Mobiles Eisdorf“ lädt alle E-Mobilitätsfreunde und Interessierte zur Ladesäuleneinweihung am 28.02.2020 um 16.30 Uhr im Mitteldorf ein.

Bei trockenem Wetter werden an der Ladesäule offizielle Dankesworte an alle Unterstützer gerichtet. Sollte es regnen, findet die Feierstunde im ehemaligen Gemeindebüro, Mitteldorf 20, statt. Dort wird um 18.00 Uhr dann auch die Mitgliederversammlung abgehalten.

Für beide Veranstaltungen werden Speisen und Getränke angeboten, daher bittet der Vorstand um Anmeldungen: Dieter Sinram 0160/ 6120253 oder Helge Altmann 05522/ 5057896.

Annette Altmann

Eine E-Fahrt, die ist lustig…

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03-Ladesaule-in-Berlin
02-Erster-Halt-in-Magdeburg
01-Abfahrt
04-spontaner-Theaterbesuch
05-Dorfmoderatorenstand-Grne-Woche
06-Infotafel-Dorfmoderation
08-Innenstadt-Magdeburg
07-Stadtrundfahrt-in-Magdeburg
09-wieder-daheim

Ein Erlebnisbericht der Dorfmoderatoren über die Fahrt nach Berlin zur „Grünen Woche“ mit dem E-Auto. Fotos: Annette Altmann

„Fahrt auf keinen Fall mit dem Auto nach Berlin, schon gar nicht mit eurem vereinseigenen E-Auto!“

Petra Pinnecke und Annette Altmann als Dorfmoderatorinnen aus Eisdorf bekamen dieses von (fast) allen Seiten zu hören. Sie hatten sich bereit erklärt, für zwei Tage auf der Messe in Berlin für den Landkreis Göttingen das Thema „Dorfmoderation“ zu repräsentieren. Ganz dem „grünen“ Motto entsprechend ließen sie sich nicht von der Idee abbringen, das Elektroauto über den Verein zu buchen und machten sich auf den Weg…

Vollgetankt (das Auto!) und gut gelaunt machten sie sich morgens auf den Weg. Erster Zwischenstopp sollte ein bekanntes schwedisches Möbelhaus in Magdeburg sein. Dort sollte es kostenfreie Ladesäulen geben und ein kleiner Einkauf kann nicht schaden, dachten sich die beiden. Leider verpassten sie vergnüglich die Ausfahrt, sodass eine kleine Umkehr von 20 km von Nöten wurde. Um so erfreulicher dann die Ladestationen an sich:  vorhandenes Kabel in`s Auto gesteckt, kostenfrei, fertig!   Nach wichtigen Einkäufen wie Nudelsieb, Kissenbezug und Plüschtier „Piggy“ war die Batterie noch nicht ganz voll. Grund genug für eine kleine Stärkung mit den bekannten Hot dogs. Die Ankunft am Hotel in Berlin verlief -fast- reibungslos. Man erinnerte sich nicht so recht an zugesagte E-Parkplätze. Sei aber kein Problem, da am Ende der Straße eine öffentliche Ladesäule vorhanden sei.  Mit noch 37 km Reichweite wurde der Wagen also 20 mtr. weiter geparkt. Die vorhandene Software war dem Zoé unbekannt, aber die findigen Dorfmoderatorinnen bewahrten die Ruhe und nach ein paar Telefonaten, dem Runterladen einer neuen App und diversen Anläufen gelang es bereits nach 1,5 Stunden, das Ladekabel in  die sich öffnende Vorrichtung zu stecken. Die Besucher des anliegenden Restaurants erfreuten sich angesichts des Erfolges nach dem kostenfreien Schauspiel der letzten 90 Minuten. Petra Pinnecke und Annette Altmann sahen sich erstmals in der Umgebung um und sahen  auf der anderen Straßenseite: das Renaissancetheater! Eigentlich wollten sie nur noch ihr Hotelzimmer aufsuchen, um am nächsten Tag der Dorfmoderation zu frönen, aber ein Blick in das Theaterprogramm konnte nicht schaden. 20 Minuten später saßen sie ( bei weiteren Hot dogs!) im Foyer des legendären Theaters, um wenige Minuten später Simone Thomalla mit weiteren hochrangigen Schauspielern das bekannte Stück „Extrawurst“ zu erleben.

Der Wagen hatte sich am nächsten Morgen erholt, sodass kein Grund bestand, ihn stehen zu lassen . Entgegen aller freundlich gemeinter Ratschläge fuhren die beiden Dorfmoderatorinnen Richtung Messe und flogen umgehend wieder vom Gelände, da kein Ausstellerausweis vorhanden war. Das war gut so, denn 5-Minuten fußläufig vom Messegelände entfernt gab es einen kostenfreien Parkplatz, den die beiden bis zum Folgeabend besetzten. Die U-Bahnfahrt am Abend ins Hotel und am kommenden  Morgen verlief eher langweilig, aber rasend schnell…

Nach getaner Arbeit auf dem Messestand wurde das Auto wieder eingesammelt, vor´m Hotel innerhalb von Sekunden „eingestöpselt“ und -zugegebener Weise- eine weitere Nacht kostenfrei geparkt ohne echtes Ladebedürfnis.

Die Rückfahrt am Sonntag erfolgte unspektakulär. Ein geplanter Zwischenstopp in Magdeburg musste ohne Shoppingbedürfnisse erfolgen. So blieb nur eine einstündige Sightseeingtour mit S-Bahn, die leider ins trostlose Gewerbegebiet führte. Überraschend war der Wagen an der kostenfreien Ladesäule danach bereits über 90% aufgeladen. Das ging den beiden Damen nun aber entschieden zu schnell. Somit musste der freundliche Italiener an der Straßenecke noch aufgesucht werden und nach Verköstigung und weiteren 1,5 Stunden Fahrzeit erreichten die Dorfmoderatorinnen ihren Heimatort Eisdorf -mit durchaus dreckigem Fahrzeug-, einigen Erfahrungen mehr und einer Menge Spaß im Gepäck!

Ach so, der eigentliche Grund der Reise nach Berlin: die Grüne Woche ist eine Riesenveranstaltung mit landwirtschaftlichen Aspekten, auch unter demografischen Gesichtspunkten. Die Dorfmoderation  aus verschiedenen Dörfern Südniedersachsen leistete ihren Beitrag durch die Vorstellung von Projekten ihrer Dörfer und den Möglichkeiten, sich in Entwicklungsprozessen aktiv einbinden zu können.   

Fazit: Eine E-Fahrt, die ist lustig… mit Geduld, ohne Zeitdruck , Flexibilität und dem Motto: „der Weg ist das Ziel“. Spaß und Gelächter garantiert!

Annette Altmann

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